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Natürliches Deo in der Schwangerschaft: Warum ich es selbst mache

Mein Deo selbst zu machen war für mich keine ideologische Entscheidung, sondern eine sehr praktische, fast schon körperliche Notwendigkeit, denn in der Schwangerschaft wurden meine Achselhöhlen plötzlich extrem trocken und durch das Rasieren noch empfindlicher, sodass ich schnell gemerkt habe, dass alles, was zu viele Inhaltsstoffe enthält oder stark parfümiert ist, meine Haut zusätzlich reizt.

Und gerade Zitrusöle, die in vielen Naturdeos als „frisch“ gelten, haben bei mir eher ein Brennen ausgelöst als ein gutes Gefühl, weshalb ich irgendwann zu dem Punkt kam, an dem ich dachte: je weniger enthalten ist, desto besser kann meine Haut damit umgehen; das DIY-Deo aus Easy Glow von Anita Bechloch, das im Kern aus Kokosöl und Sheabutter besteht, hat mir genau diese Reduktion ermöglicht, weil ich weiß, was ich auftrage, und weil es sich eher wie Pflege als wie ein Produkt anfühlt, das etwas überdecken muss.

Und für unterwegs greife ich auf das Sensitivdeo Lavendel von Primavera zurück, das für mich eine sanfte Alternative ist, wenn ich keine selbstgemachte Creme dabeihabe, wobei ich grundsätzlich aggressives Parfum und vor allem Aluminiumsalze meide, nicht aus Angst, sondern weil ich in dieser sensiblen Phase meines Lebens das Bedürfnis hatte, Reibung zu vermeiden und meiner Haut etwas zu geben, das sie beruhigt, statt sie zusätzlich zu fordern.

Non-toxic Guide für deine Schwangerschaft

Wenn dich das Thema non-toxic in der Schwangerschaft weiter begleitet und du dir eine ruhige, kompakte Orientierung wünschst, habe ich meine wichtigsten Essentials – von Körperpflege über Duftstoffe bis hin zu Nervensystem und Hormonbalance – in einem Guide gebündelt. Dort findest du alle Gedanken und Prioritäten noch einmal gesammelt und strukturiert, inklusive einer persönlichen Checkliste für deinen Alltag.

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