Zurück zum Content

Geburtsangst bei hochsensiblen Schwangeren – wie ich zwischen Vertrauen und Vorbereitung meinen Weg finde

Gedanken aus dem 9. Monat über Geburtsangst, Vorbereitung und innere Ruhe.

Jetzt, wo die Geburt immer näher rückt, wird sie für mich auch realer. Ich versuche mich so gut wie möglich auf diese unbekannte Situation vorzubereiten. Ich möchte im Vertrauen und in der Verbindung mit meinem Baby bleiben, aber manchmal ist die Vorstellung einer OP für mich doch überwältigend.

Ich habe mich darum mit einer Hypnosecoachin in Bremen verabredet, um Tools an die Hand zu bekommen, die mir dann in der konkreten Situation hoffentlich helfen, die Angst wieder loszulassen und positiv gestimmt zu bleiben. Ich freue mich schon auf den Termin kommende Woche.

Ich habe mir in den letzten Tagen außerdem zwei Bücher zum Thema Schwangerschaft und Geburt gekauft. Geschrieben von Hebammen, die bewusst positiv und hoffnungsvoll formulieren. Es macht mir Freude, darin zu lesen, und ich merke, wie gut mir diese Art der Vorbereitung tut.

Vom Termin bei der Hypnosecoachin erhoffe ich mir vor allem ganz konkrete Werkzeuge – etwas, das ich unter der Geburt aktiv nutzen kann, um mich zu beruhigen und immer wieder zu mir zurückzufinden.
Ich wünsche mir sehr, die Geburt als ein überwiegend positives Erlebnis zu erleben:
mit möglichst viel Vertrauen, innerer Ruhe, Vorfreude und Verbindung zu meinem Baby.
Und mit der Gewissheit, dass auch schwierige Momente da sein dürfen, ohne mich aus dieser Verbindung herauszureißen.

Vielleicht bist du auch hochsensibel und schwanger und wünschst dir eine Geburt, die sich sicher, getragen und gut anfühlt. Wenn du gerade zwischen Vorfreude und Angst pendelst, dann bist du damit nicht allein.
Und du musst diesen Weg nicht perfekt gehen, um ihn richtig zu gehen.

Kommentare sind nicht möglich, allerdings sind trackbacks und Pingbacks möglich.

You cannot copy content of this page